Anforderungen der Mini GmbH

Die Einführung der 1 Euro GmbH ist überfällig und wird unserer Ansicht nach einen großen Zuspruch erfahren. In Zeiten in denen der Internethandel stärker wächst als denn je, ist es unumgänglich den Anbietern eine moderne Gesellschaftsform ...

weiter...

Kosten der Ein Euro GmbH

Mit der Vorformulierung des Gesellschaftsvertrages in der Art des Musterprotokolls, soll eine kostengünstige Gründung der „Ein-Euro-GmbH“, wie auch der herkömmlichen GmbH, ermöglicht werden. Das Musterprotokoll ist jedoch nur auf ...

weiter...

Vergleich mit Limited

Die britische Limited erfreut sich bei Existenzgründern noch immer großer Beliebtheit. Die von der Bundesregierung verabschiedete Ein-Euro-GmbH muss sich aufgrund der neuen Situation mit der Limited messen lassen...

weiter...

Businessplan PDF Drucken E-Mail

Der Unternehmensplan dient nicht nur der Verdeutlichung Ihres Vorhabens gegenüber Investoren oder zur Erlangung von Fördermitteln, er stellt vielmehr einen Fahrplan für den Existenzgründer dar. Er hilft dem Gründer zunächst seine Ziele festzulegen und ermöglicht eine genaue Vorgabe, wie diese Ziele erreicht werden sollen. Der Businessplan enthält im Normalfall die Vorstellung der Geschäftsidee mit der die Geschäftstätigkeit aufgenommen werden soll. Darauf aufbauend soll die Verknüpfung mit dem Gründerprofil die Beweggründe und die nötige Kompetenz aufschlüsseln. Ist diese Darstellung erfolgt, so sollte sich der Gründer über die Markteinschätzung und Wettbewerbssituation im Klaren werden. Hierbei bieten sich Recherchen bezüglich Mitbewerbern insbesondere im Internet an. Desweiteren ist es erforderlich, dass sich der Gründer in diesem Zusammenhang auch über die richtige Standortwahl informiert.

Die Unternehmensorganisation folgt den eben genannten Überlegungen. Die Rechtsformwahl und die Aufgabenverteilung bei mehreren Gründer bildet den Rahmen des Unternehmens und sollte auch hier im Vorfeld bedacht werden. Aber auch benötigtes Personal sollte in diese Planung mit einfliessen. Hierbei sollten insbesondere auch arbeitsrechtliche Gesichtspunkte in den Vordergrund treten.

Abgeschlossen werden sollte der Unternehmensplan mit einer Risikoanalyse des Vorhabens. "Worst-case" Szenarien bieten sich hier als Beginn der Überlegungen an. Ebenso sollte die finanzwirtschaftliche Planung aufgegriffen werden. Durch eine Kapitalsbedarfsplanung (Finanzbedarf) und eine Umsatz- u. Rentabilitätsvorschau, die durch einen Liquiditätsplan abgerundet wird, kann sich sowohl ein Investor, als auch der Gründer einen finanziellen Überblick verschaffen. Aber auch in der Anfangsphase des Unternehmens ermöglicht die Finanzplanung eine jederzeitige Kontrollmöglichkeit, die auch genutzt werden sollte.

Die Erkenntnisse aus dem Businessplan sind für einen Existenzgründer von großer Bedeutung, da sie Ihm die Chancen und Risiken seiner Selbstständigkeit näher bringen und ihm durch dieses Bewußtsein erlauben, sich auf diese Unabwägbarkeiten einzustellen.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Erstellung Ihres Unternehmenskonzeptes.

Kontakt

 

Aktuell

Entwicklung der UG- Gründungen

Mittwoch, 08. April 2009

Die Mini-GmbH/UG kann nun seit 01.11.2008 gegründet werden. Die anfänglichen Probleme die im Zusammenhang mit der Beurkundung und/oder der Eröffnung des Gesellschaftskontos entstanden sind, scheinen grundsätzlich der Vergangenheit anzugehören. Vereinzelt sind sie jedoch noch nicht abgestellt. Wichtiger noch scheint uns aber der nochmalige Hinweis, dass die relativ einfache Gründungsmöglichkeit der UG nicht dazu führen sollte, dass sich die Gründer nicht über die Verpflichtungen...
weiter...

Kontakt

Anwaltskanzlei Weiß & Partner

Katharinenstraße 16, 73728 Esslingen
Tel.: +49 (0) 711 - 88241006
Fax: +49 (0) 711 - 88241009

weiter...

 

Unsere Leistungen

Nachfolgend möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick über den Umfang unserer Beratungsleistungen geben. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.ratgeberrecht.eu

weiter...

Statuscenter

Wir haben 5 Gäste online
rss Section 508 css valid xhtml valid